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Abgeschlossene Projekte

Wiedereröffnung des Besucherbergwerks durch "Geowelt Fortuna e.V."

Vorführung eines Sprenglochbohrers im untertägigen Besucherbereich
Auf Initiative des Fördervereins Besucherbergwerk Fortuna e.V., Betreiber des Feld- und Grubenbahnmuseums Fortuna, wurde der Verein "Geowelt Fortuna e.V." gegründet, der die Aufgabe hat, den 2010 stillgelegten Betrieb im Besucherbergwerk wieder aufzunehmen.
Als größte vorbereitende Aufgabe musste dafür die Möglichkeit geschaffen werden, Besucher mittels Rettungsbombe durch ein Wetterbohrloch zu Retten, falls der Betrieb des Förderkorbes im Schacht nicht möglich sein sollte.
Für den 16. April 2011 in nun die Wiedereröffnung mit einem großen Bergmannsfest auf dem Zechengelände der Fortuna geplant.

Links zum Thema:
4 Besucherbergwerk "Grube Fortuna"
4 WNZ vom 29.10.2010: Test der Rettungsbombe gelingt

Aufarbeitung Brigadelok (Nr. 5) mit Neubaukessel
Unsere Brigadelok "Henschel 14913/1916" ging vom Werk in Kassel nach Großbritannien. Dort wurde sie an einen portugiesischen Plantagenbesitzer verkauft, der die Lokomotive auf seiner Zuckerrohrplantage in Mozambique einsetzte. Dort waren mehrere Loks selben Typs im Einsatz, die nach ihrer Betriebsphase vor Ort abgestellt wurden. Ein britischer Sammler interessierte sich in den 1990er Jahren für zwei ebenfalls abgestellte Dampfpflüge in Mozambique. Um diese zu Erhalten wurde er verpflichtet den gesamten vorgefundenen Maschinenbestand zu übernehmen, wodurch die Lokomotive 1999 wieder nach Großbritannien gelangte.
Für den Förderverein konnte die Lok 2000 durch ein Vereinsmitglied gekauft werden, da der Verein das Geld nicht aufbringen konnte. Nach einer Spendenaktion konnte der Verein die Lokomotive 2003 erwerben. Eine optische Aufarbeitung war geplant.
Schnell entstand jedoch der Wunsch, die seltene und schöne Maschine betriebsfähig aufzuarbeiten, weshalb mit einer Totalzerlegung begonnen wurde. Ein Ende fand dieses Projekt im November 2010 mit der Abnahme des TÜV für den Betrieb im Personenverkehr.

Links zum Thema:
4 Rundschau 2008: Brigadelok
4 Rundschau 2009: Jahresrückblick
4 Kesselneubau für Brigadelok
4 Die Aufarbeitung unserer Brigadelok

Unsere Henschel-Brigadelok im Oktober 2010

Aufarbeitung von Diesellokomotiven

Erstes Anlassen Jung ZL 105, nur eines von vielen Aufarbeitungsporjekten
Auch wenn das Interesse vieler Besucher und Feldbahnfreunde oft den Dampflokomotiven gilt können wir doch eine große und ständig wachsende Sammlung an betriebsfähigen Diesellokomotiven vorweisen. Gerade aufgearbeitet und nun betriebsbereit als Zuglok für unseren Kleinbahnzug ist unsere Deutz OMZ 122 F (Lok 41).

Links zum Thema:
4 Aufarbeitung einer Feldbahndiesellok (Jung ZL 105)
4 Arbeiten und Ereignisse 2007 (Deutz OMZ 122 F u. A4M 517)
4 Arbeiten und Ereignisse 2008 (1) (Jung EL 105)
4 Arbeiten und Ereignisse 2008 (4) (OME 117 F, LKM Ns 2f)
4 Arbeiten und Ereignisse 2008 (6) (Gmeinder 45/50)
4 Arbeiten und Ereignisse 2009 (3) (Deutz OME 117 F)

Betriebsfähige Aufarbeitung O&K-Dampflok (Nr. 3)
Unsere Dampflok Nr. 3 wurde im Jahr 2007 zunächst optisch aufgearbeitet. Nachdem sie lange Zeit zerlegt war sollte sie so - wenn auch nicht fahrtüchtig - den Besuchern wieder präsentiert werden. Ende 2007 ergab sich dann die Möglichkeit einen passenden, wenn auch nicht identischen, Kessel zu erwerben. Anfang 2008 wurde die Lokomotive wieder zerlegt, befindet sich seitdem in Aufarbeitung und soll 2009 wieder unter Dampf stehen.

Links zum Thema:
4 Info-Brief 2007: Aufarbeitung O&K-Lok
4 Rundschau 2008: O&K-Dampflok
4 Rundschau 2009: O&K-Dampflok
4 Arbeiten und Ereignisse 2006 (2): optische Aufarbeitung
4 Arbeiten Ereignisse 2008 (4): erstes Anheizen

O&K-Feldbahndampflok nach optischer Aufarbeitung

Kesselreparatur Krauss-Dampflok (Nr. 4)

Aufsetzen des Kessels auf das Fahrgestell nach der Aufarbeitung
Im Frühjahr 2007 erhielt unsere Krauss-Lok keine TÜV-Abnahme mehr für ihren Kessel für die beginnende Saison. Ab sofort musste unsere Henschel-Preller den Dienst vor den Besucherzügen komplett übernehmen. Der Kessel schien irreparabel, auch wenn nur die Rauchrohre nicht mehr den Anforderungen entsprachen. Die Außenwände des Kessels waren noch in Ordnung.
Nachdem sich die Möglichkeit ergab die Rauchrohre auszuwechseln, begann die Zerlegung der Lokomotive mit anschließender Kesselreparatur. Am 01. Mai 2009 ging die Lok wieder in den Museumsbetrieb.

Links zum Thema:
4 Rundschau 2008: Jahresrückblick
4 Rundschau 2009: Jahresrückblick
4 Arbeiten und Ereignisse 2007: Abnehmen des Kessels
4 Neuverrohrung des Krausslokkessels
4 Arbeiten und Ereignisse 2008 (6): Aufsetzen des Kessels